| Baujahr: | 6/1956 |
|---|---|
| Motor: | Originalmaschine, 1192 ccm, 30 PS, sie steckt allerdings. Noch. Es wurde auf einen 28 PICT-Vergaser (Startautomatik) umgebaut, aber wieder rückgerüstet auf 28 PCI. Über eine Riechert-Zweivergaseranlage denke ich noch nach. |
| Fahrwerk: | original, Seilzugbremse |
| Karosserie: | Original jupitergrau (L225), stark patiniert bzw. flugrostig. Der Wagen stand fast 30 Jahre ungeschützt im Freien, dementsprechend sah die Unterseite aus... Nahezu unverbastelt heißt, dass einzig in der Radioblende ein (ziemlich hässlicher) Schalter für die nachgerüstete Warnblinkanlage gesetzt wurde. Sonst ist das Armaturenbrett "ab Werk". Von der Fischgrät-Garnitur war leider nur mehr der Beifahrersitz vorhanden, weiters wurde der Wagen wohl in den 60ern mal "modernisiert" (Tulpenlenkrad, Kunststoff-Seitenverkleidungen). Ich hab aber eine komplette Garnitur und ein Dreispeichen-Lenkrad aufgetrieben, die Seitenteil-Schonbezüge (graues Plastik mit Rautenmuster) stammen aus einem 57er Standard. |
| Getriebe: | DES GRAUENS - siehe dazu auch den Restoblog. unsynchronisiert; völliger Neuaufbau |
| Sonstiges: | Es handelt sich um einen "Export"-Standard (ja, das gabs!): Standards, die direkt ins Ausland gingen (in dem Fall Österreich), sind teilweise ab Werk aufgewertet worden. Sitzgestelle, Ganghebel und Handbremse sind hellbeige und nicht schwarz lackiert, außerdem sind sämtliche Griffe und die Stoßstangen verchromt (gewesen...). |
| Zubehör: | Ein Standard hat kein Zubehör zu haben. Naja, vielleicht Nebelscheinwerfer und Schutzgitter für die Hauptscheinwerfer, wo ich das Zeugs doch schon rumliegen habe :). |